Verarbeitung von Rohkaffee
Die Kaffeebohnen befinden sich in den Kaffeekirschen, den Früchten der Kaffeepflanze. Bei der Ernte werden die Kaffeekirschen vom Kaffeestrauch gepflückt und daraufhin die Kaffeebohnen von den Hüllen befreit.
Nun hält man den Rohkaffee in Händen, der entweder getrocknet oder fermentiert wird.
Mit allen Wassern gewaschen
Bei der Fermentierung werden die vom Fruchtfleisch befreiten Bohnen zwischen 12 und 36 Stunden in ein Wasserbassin gelegt, wo sich auch das restliche Fruchtfleisch noch lösen kann.
Diese Nassaufbereitung wird am häufigsten angewendet, denn sie gewährleistet ein feines Aroma und einen ausgewogenen Geschmack.
Ins Trockene gebracht
Nach der Fermentierung werden die Bohnen auf Trockenplätze gebracht, wo die restliche Feuchtigkeit aus ihnen entweichen kann.
Diese Arbeitsschritte finden noch in den Anbauländern statt. Erst dann gehen die Kaffeebohnen auf ihre Reise in die Verbraucherländer.
Feuer und Flamme
Das Rösten der Kaffeebohnen ist sehr wichtig für die Qualität des Kaffees. Um einen gleichbleibend hohen Standard zu gewährleisten, übernehmen die Kaffeeröster der einzelnen Unternehmen das Rösten selbst. So wird der Kaffee aus dem Hause Burkhof auch tatsächlich in Bayern von erfahrenen Röstern weiterverarbeitet. Der Röstprozess ist das Geheiminis eines jeden Kaffeeanbieters – und wird nur ungern aus der Hand gegeben.
IDEE Kaffee
Der IDEE Kaffee von J.J.Darboven stellt eine Ausnahme dar: Für diesen besonderen, reizarmen Kaffee werden die Bohnen mit einem patentierten Vorgang unter Druck und mit viel Wasserdampf verarbeitet. Dadurch verliert der Kaffee seine Reizstoffe und wird sehr bekömmlich. Er ist dadurch auch für Kaffeeliebhaber geeignet, die einen empfindlichen Magen haben.




