Arabica-Kaffee
Arabica-Kaffee wird auch Bergkaffee oder Hochlandkaffee genannt, denn er wächst am besten in den kühleren Hochlagen Süd- und Zentralamerikas sowie in Ostafrika. Obwohl das tropisch-warme Klima, die häufigen Niederschläge und die hohen Temperaturen Grundvoraussetzungen für den Kaffeeanbau sind, so gehört Arabica doch zu den etwas empfindlicheren Kaffee-Sorten und stellt hohe Anforderungen an ein gutes Gedeihen: Temperaturen über 30 Grad kann diese Sorte nur schlecht vertragen, weshalb sie hauptsächlich in den Hochlagen zu finden ist. Doch zu kalt darf es nicht werden, denn bei Minusgraden erfrieren die Kaffeepflanzen sofort.
Die Feine unter den Kaffeesorten
In den hohen Regionen können die Arabica-Bohnen nun gleichmäßig wachsen und im Durchschnitt 1 – 2 Mal im Jahr von Hand gepflückt werden. Der Anteil von Arabica an der gesamten Kaffeeproduktion liegt bei 65 Prozent. Damit ist Arabica-Kaffee die beliebteste unter den Kaffeesorten. Kein Wunder, denn Arabica-Kaffee verfügt über ein sehr elegantes und feines Aroma.

